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Saison 2016/17

5./6. August 2016Das Wanderkino kommt! (Zentrumsscheune, Freitag/Samstag)
9. September 2016Carlos Henriquez: «I bi nüt vo hie»
25. September 2016Arthur Honegger: «ABC 4 USA»
6. November 2016Huser Brothers: «Auf der Umlaufbahn»
23. November 2016Arno Camenisch im Bistro Littéraire (Lesung)
11. Dezember 2016Maria und die Nachtigall, Kirchenkonzert
11. Januar 2017Hazel Brugger und Kilian Ziegler, Sprachkunst
17. März 2017Knuth und Tucek: «Rausch»
28. April 2017Wohnen in der Zukunft, zwei realisierte Zukunftsvisionen
21. Mai 2017Wynavalley Oldtime Jazzband
17. Juni 2017Alma - Transalpin, österreichische Volksmusik

Programmübersicht (pdf, Download 2751Kb)

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«I BI NÜT VO HIE!»

Sprung über die Sprachgrenze

Freitag, 9. September 2016, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

 Carlos Henriquez mit seinem Solo-Programm. Ein schweizerdeutsches Dialekt-Stück, geschrieben und gespielt von einem Romand. In seinem charmanten, französisch geprägten Schweizerdeutsch erzählt Carlos Henriquez aus seinem (Sprach-)Leben, vermischt mit lustigen Geschichten. Sein Schweizerdeutsch mag nicht perfekt sein, aber umso charmanter ist sein Humor und umso besser sein Gschpüri für die vielen kleinen und grossen Unterschiede im Schweizer Völkli. Sein gekonntes und amüsantes Hüpfen über den Röstigraben bietet so beste Unterhaltung und lässt uns die unterschiedlichen Mentalitäten besser verstehen.

Carlos Henriquez

1969 geboren, als Sohn einer Deutschschweizerin und eines Spaniers in Biel und Neuenburg aufgewachsen. In der französischen Schweiz erlangte der Improvisationsschauspieler (Schweizermeister im Theatersport 2014), Komiker und Regisseur grosse Popularität, als er 2007 mit der Truppe Les Peutch den Circus Knie durch die Romandie begleitete. Damals machte er auch Bekanntschaft mit Emil Steinberger. Dieser ermutigte den sprachbegeisterten Romand, den Sprung über den Röstigraben zu wagen und vor Deutschschweizern aufzutreten – auf Schweizerdeutsch! Emil hat Carlos Henriquez auch bei der Realisierung des Soloprogramms beraten.

Freitag, 9. September, 2016, 20.15 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

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ABC 4 USA

Clinton oder Trump? Die USA im Fokus

Sonntag, 25. September 2016, 11.00 Uhr, Matinée

 Lesung mit dem «10 vor 10»-Moderator und früheren USA-Korrespondenten Arthur Honegger. Amerika ist allgegenwärtig. Nicht nur weil die Weltmacht Nr. 1 in Bälde einen neuen Präsidenten oder eine Präsidentin wählt. Als Reiseziel gehören die USA zu den Topdestinationen der Schweizer. Gleichzeitig belasten Schnüffelaffären und geopolitische Ränkespiele regelmässig die transatlantischen Beziehungen. So geben die Vereinigten Staaten vielen Europäern Rätsel auf: Warum denken die Amerikaner so anders als wir? Dieser Frage geht Arthur Honegger in seinem Buch «Abc 4 USA» nach. Er zeigt auf, was dieses Land zu dem gemacht hat, was es heute ist. Welche Personen und Ereignisse, aber auch welche Filmfiguren, Songs und Marken die USA geprägt haben.

Arthur Honegger

Geboren 1979 in Davos. Als Absolvent der Ringier-Journalistenschule arbeitete er zunächst als Wirtschaftsredaktor für den «Blick». Seit 2005 ist er beim Schweizer Fernsehen tätig. Von 2008 bis 2015 war er Korrespondent in den USA. Honegger hat über 40 der 50 US-Bundesstaaten bereist, über den US-Wahlkampf ebenso berichtet wie über Kultur und Katastrophen. Wieder zurück in der Heimat, moderiert Honegger nun seit einem Jahr die Informationssendung «10 vor 10». 2008 und 2009 war er auch Kolumnist beim «Sonntag» sowie der «Aargauer Zeitung».

So 25. September, 2016, 11 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 10.30 Uhr

Vorverkauf/Reservation (unnummeriert)

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AUF DER UMLAUFBAHN

Malerei und Musik live auf der Bühne

Sonntag, 6. November 2016, 17.00 Uhr

 Erstaufführung eines neuen Programms der Huser Brothers. Die vier Huser Brothers haben alle den selben Background: Die Wettinger Landstrasse, die Felsen und Geröllhalden des Gotthards, und keiner kommt lange ohne Abenteuer aus. Deshalb sind alle Musiker geworden, nur Fritz ist Maler. In diesem Programm malt er vor den Augen des Publikums ein Bild. Mit kleinen Pointen und grossen Gedanken. Und seine Brüder spielen eine angemessene Musik dazu. Mit Saxophon, Taragot, Gitarre, Schlagzeug , Posaune, Gesang und einem Gefühl für Geröll und Stille. Dieses Programm wird hier in Würenlos zum ersten Mal aufgeführt, es soll drei Teile haben und 91 Minuten 54 Sekunden dauern, plus eventuell einer Zugabe. So etwas ist doch eine wahre Freude!

Die Huser Brothers

Fritz Huser ist ein Geschichtenerzähler, und dies tut er meistens mit Farbe und Pinseln. Seine Fantasie, seine drei Brüder und seine Frau sind seit 1952 seine treusten Begleiter. Seine Werke sind regelmässig an Ausstellungen zu sehen und haben einen beachtlichen Kreis von Sammlern gefunden.
Theo Huser ist Bildhauer, Zeichner und Musiker und ziemlich bekannt.
Stephan Huser ist Schlagzeuger und Musiker und der Erstgeborene.
Felix Huser ist Englishteacher und Photograph und Musiker und der Jüngste.
Alle leben auf der Umlaufbahn, im Aargau und auf dem St. Gotthard.

6. November 2016, 17 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 16:30 Uhr

Vorverkauf/Reservation (unnummeriert)

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ARNO CAMENISCH

Bistro Littéraire

Mittwoch, 23. November 2016, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

 «Die Kur», eine Lesung, musikalisch begleitet von Pascal Gamboni, Gitarre. Der Bündner Autor und Performer Arno Camenisch liest aus seinem neuesten Roman «Die Kur» – ein tiefgründiges, abgrund-komisches Buch über die Liebe und den Tod. Und mit der gleichen Originalität, mit der Camenisch seine Wort- und Bildsprache kreiert, trägt er auch seine Texte vor – in seinem unvergleichlichen, melancholisch-humorvollen «Camenisch-Sound». Zudem liest er Spoken Word Texte. «Mit seinen Dialogen wurde Arno Camenisch zum Popstar der Schweizer Literatur», schrieb der Literaturwissenschaftler Charles Linsmayer in der «NZZ am Sonntag». Und im Hessischen Rundfunk hiess es: «Seine Lesungen sind Kult.» Mit Pascal Gamboni, der die Lesung musikalisch begleitet, bildet Camenisch ein interessantes Gespann. Gamboni ist einer der bekanntesten Vertreter der vitalen rätoromanischen Rockszene, aber auch ein lyrischer «Chantautur».

Arno Camenisch, 1978 im bündnerischen Tavanasa geboren, schreibt auf Deutsch und Rätoromanisch. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch lebt. Auf Deutsch erschienen bisher 6 Romane, zuletzt 2015 «Die Kur». Die Texte von Camenisch wurden in über 20 Sprachen übersetzt.Lesungen führten den Bündner quer durch die Welt. Im März 2015 strahlte das Fernsehen SRF den Dokumentarfilm «Arno Camenisch - Schreiben auf der Kante» aus. Der Autor erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Schweizer Literaturpreis 2012 für «Ustrinkata» und den Raiffeisen Cultura Preis 2013.

23. November 2016, 20:15 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Bistrobetrieb ab 19:45 Uhr

online Vorverkauf/Reservation (unnummeriert)

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MARIA UND DIE NACHTIGALL

Sonntag, 11. Dezember 2016, 17.00 Uhr

 Konzert mit zwei Kirchenchören und dem Stadtorchester Schlieren. Hinter dem Titel des Konzertes verbergen sich zwei Magnificat-Vertonungen von Zelenka und Vivaldi. Dietrich Bonhoeffer schreibt über das Magnificat: «Dieses Lied der Maria ist das leidenschaftlichste, wildeste, ja man möchte fast sagen revolutionärste Adventslied, das je gesungen wurde... ein hartes, starkes, unerbittliches Lied von stürzenden Thronen und gedemütigten Herren dieser Welt.» Der Ruf der Nachtigall gilt als der Inbegriff von vollendetem Gesang. So hält die Nachtigall auch Einzug in Händels Orgelkonzert «Der Kuckuck und die Nachtigall». Eingeleitet wird das Konzert durch den Eröffnungschor aus der Kantate «Nun komm der Heiden Heiland» von J.S. Bach. Und später ertönt an diesem Abend auch Mozarts Sinfonie F-Dur KV43.

Das stadtorchesterSCHLIEREN unter der Leitung von Hugo Bollschweiler hat sich als ambitioniertes Laienorchester einen festen Platz in der kulturellen Landschaft des Limmattals erspielt. Die Kirchenchöre St. Maria Würenlos und St. Mauritius Engstringen pflegen ein reiches Repertoire an stilistisch vielfältiger Kirchenmusik. Zum ersten Mal konzertieren die beiden Chöre nun unter der Leitung von Eric Maier gemeinsam. Als Solistinnen wirken mit Johanna Schutzbach, Sopran, Uta Rechtmann, Mezzo-Sopran und Christiane Schmeling, Alt.

11. Dezember 2016, 17 Uhr | Katholische Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.- / Kinder unter 16 Jahren gratis | Abendkasse ab 16:30 Uhr

Vorverkauf in Würenlos: Drogerie Russi, Juchstr. 3

Der Kulturkreis Würenlos unterstützt die Aufführung des Konzertes in Würenlos.
Weitere Aufführungen finden statt am 2. Dezember in Oberengstringen und am 4. Dezember in Schlieren.

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HAZEL BRUGGER UND KILIAN ZIEGLER

Sprachkunst witzig und geistreich

Mittwoch, 11. Januar 2017 2016, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Slam Poetry trifft Stand-Up Comedy. Die Kombination zweier sprachgewaltiger Künstler, eine hochkarätige Mischung aus Slam Poetry, Stand-Up Comedy und Kabarett. Hazel Brugger gehört trotz ihres jungen Alters bereits zu den Stars der Schweizer Kleinkunstszene. Die «böseste Frau der Schweiz» (Tages Anzeiger) präsentiert Ausschnitte aus ihrem aktuellen Programm «Hazel Brugger passiert» und zeigt, warum sie zu den besten und charmantesten Stand-Up Comedians im deutschsprachigen Raum gehört. An ihrer Seite begeistert Kilian Ziegler mit versierter Sprachakrobatik, einmaligen Wortspielen und bestechender Bühnenpräsenz.

 Hazel Brugger, 1993 als Tochter einer deutschen Mutter und eines Schweizer Neuropsychologen in den USA geboren, ist in Dielsdorf aufgewachsen. Sie studiert Philosophie und Literatur an der Uni Zürich. Mit 17 Jahren begann sie ihre Karriere auf einer Poetry-Slam-Bühne in Winterthur. Sie tritt auf mit einem eigenen Soloprogramm, schreibt Kolumnen fürs «Magazin» und ist seit 2016 Aussenreporterin der ZDF-Satiresendung «heute-show».

 Kilian Ziegler, 1984 geboren, aus Olten, gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Slam-Poeten der Schweiz. Er tritt auf mit abendfüllenden Programmen, bei Poetry Slams, Solo-Shows und Lesebühnen. Er gibt Workshops an Schulen, moderiert Veranstaltungen, schreibt Kolumnen. Ausgezeichnet mit dem Solothurner Werkjahrbeitrag.

Mittwoch 11. Januar 2017, 20:15 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung ab 19:45 Uhr

Online Vorverkauf/Reservation (unnummierte Plätze)

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RAUSCH

Mit Vollgas ins Delirium

Freitag, 17. März 2017, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

 Hochtheatralisches Kabarett mit gewaltig weiblicher Satire und barbarischer Musikalität. Zum Frühlingsanfang führen die Damen Knuth und Tucek geradewegs ins Delirium: Mit überhöhtem Tempo rasen sie über Emotionsautobahnen, kippen sauren Wein aus alten Schläuchen, spritzen Visionen in verstopfte Wohlstandsvenen, rauchen süsse Kräuter und verteilen traumhafte Trips. Ein berauschender Basejump in die tiefen Schluchten der Weiblichkeit, ein wilder Höhenflug zu den Sternbildern des Menschseins. Wie schon mit ihren früheren in Würenlos gezeigten Programmen werden die zwei Frauen dem Publikum gehörig einheizen.

Knuth und Tucek

Seit 2004 tingeln die Schauspielerin Nicole Knuth und die klassisch ausgebildete Sängerin Olga Tucek durch die Kleinkunsttheater im deutschen Sprachraum. Seither haben sie in sechs abendfüllenden Programmen die Teufel des 21. Jahrhunderts an die Wand gemalt: Waffenlobbyisten und Friedensaktivisten, Konvertiten und pädophile Priester, Männer mit Bärten und Frauen in Offroadern – niemand ist vor ihrem wortgewaltigem Sarkasmus und rockigem Akkordeon sicher. Knuth und Tucek sind Trägerinnen des Salzburger Stiers 2011, des Schweizer Kleinkunst-Preises Cornichon 2013 und des Deutschen Kleinkunstpreises 2014.

Gemeinschaftsveranstaltung mit Stiftung Mühle Otelfingen

Freitag, 17. März 2017, 20.15 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

Vorverkauf - Platzreservation (unnummeriert)

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WOHNEN IN DER ZUKUNFT

Zukünftige Wohnformen

Freitag, 28. April 2017, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Zwei realisierte Zukunftsvisionen. Unser Wohnen und Zusammenleben ist seit jeher von ständigem Wandel begleitet. Heute sind wir nicht mehr abhängig von einer beschränkten Materialauswahl und technischen Grenzen. Wir haben alles und können alles. Grenzen setzen uns in der Zukunft die Energie- und Umwelt-Probleme. Wir verbrauchen unnötigerweise zuviel Energie und belasten damit die Umwelt. Anonyme Wohnblöcke und umhagte Einfamilienhäuser fördern die Einsamkeit und Distanziertheit der Menschen. Wir stellen zwei ganz unterschiedliche, bereits realisierte Visionen vor, eine technische und eine soziale: ein Mehr-Generationen-Haus und ein energieautarkes Haus.

 Das erste energieautarke Wohnhaus der Welt, so sein Erbauer Walter Schmid, steht in Brütten ZH (Bild). Es kommt ohne Anschluss ans öffentliche Stromnetz aus und braucht weder Öl noch Gas. Der bauleitende Ingenieur Roger Balmer stellt das Projekt persönlich vor. Auch die Umweltarena Spreitenbach informiert in einer Ausstellung, unter anderem mit einem Grossmodell, über das Pionierhaus in Brütten. Das Mehr-Generationen-Haus «Giesserei» in Oberwinterthur verfügt über 151 Wohnungen verschiedenster Typen. Bei der Vermietung wird eine gleichmässige Verteilung auf die Altersgruppen angestrebt. Die autofreie «Giesserei» ist die grösste Siedlung der Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (Gesewo). Ein Vertreter des Hausvereins und eine Bewohnerin stellen die Idee vor und schildern persönliche Erfahrungen.

Freitag, 28. März 2017, 20.15 Uhr | Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 15.-/10.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

Vorverkauf - Platzreservation (unnummeriert)

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WYNAVALLEY OLDTIME JAZZBAND

Good old times

Sonntag, 21. Mai 2017, 17.00 Uhr

 Fetziger Dixieland mit Swing und Blues erwartet Sie. Junggebliebene «alte Hasen» in Sachen Jazz mit ihren Instrumenten Trompete, Saxofon, Klarinette, Posaune, Banjo, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug pflegen ihre gemeinsame Leidenschaft zu stets ideenreichen, frischen und mitreissenden Kompositionen über die Grenzen des Jazz hinaus, wobei solider New-Orleans-Jazz und Themen des Swings die tragenden Säulen bilden mit Schwerpunkt der 20er- und 30er-Jahre. Die sechs Musiker wissen mit gut arrangierten Interpretationen von bekannten und weniger bekannten Jazzstandards ein Publikum aller Alterstufen zu begeistern. Bandleader ist der ehemalige Aargauer Regierungsrat und Baudirektor Peter C. Beyeler.

Die Band

Die Wynavalley Oldtime Jazzband ist 1998 im Wynental gegründet worden. Nach diversen personellen Wechseln spielt die Band seit Herbst 2014 in folgender Besetzung: Shilo Buck (tp, flh), Peter C. Beyeler (cl, as), Werner Gisin (tb), Walter Daetwyler (dr), Max Keller (b) und Heinz Glauser (bjo, git, hrp, voc)..

21. Mai 2017, 17 Uhr | Alte Kirche Würenlos. Unter freiem Himmel, wenn es das Wetter zulässt
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Kasse und Türöffnung 16:30 Uhr

Vorverkauf - Platzreservation (unnummeriert)

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ALMA – TRANSALPIN

Openair im Mühlehof Otelfingen

Samstag, 17. Juni 2017, 20.00 Uhr

Augenzwinkernde Verbeugung vor der österreichischen Volksmusik. Bei Alma verwirklichen fünf junge MusikerIinnen ihre Vorstellungen, wie die österreichische Volksmusik-Tradition an die Jetztzeit und die Menschen, die in ihr leben, angepasst werden kann. Mit Violinen, Bass, Akkordeon und Gesang sowie mit grosser Leichtigkeit, Leidenschaft und Fantasie lassen sie aus den Wurzeln vielfältige musikalische Triebe und Blüten wachsen. Ihre Musik hat keine geografische Zugehörigkeit, lässt sich nicht an einem bestimmten musikalischen Stil festmachen und bleibt offen für Einflüsse, wie zum Beispiel die von jüngst getätigten Reisen. Almas Musik findet ihre Wurzeln nicht nur in der österreichischen Volksmusik, sondern lässt sich vielmehr als eine augenzwinkernde Verbeugung vor selbiger betrachten.

 Alma
Seinen Anfang fand das Ensemble 2011. Seitdem verbinden die fünf jungen MusikerInnen volksmusikalische Bodenständigkeit spielerisch mit komplexen Arrangements und touren durch Europa. 2013 erschien ihr Debütalbum «Nativa», das zweite Album «Transalpin» folgte 2015. Allesamt in musizierenden Familien aufgewachsen, spielte bei den Mitgliedern des Ensembles die Auseinandersetzung mit traditioneller Musik von Kindsbeinen an eine grosse Rolle. Heute wohnen sie alle in Wien. Alma sind: Julia Lacherstorfer, Geige, Gesang; Evelyn Mair, Geige, Gesang; Matteo Haitzmann, Geige, Gesang, Komposition; Marie-Theres Stickler, Harmonika, Shruti Box, Gesang; Marlene Lacherstorfer, Kontrabass, Harmonium Gesang.

17. Juni 2017, 20 Uhr | Hof der Mühle Otelfingen (alter Dorfkern)
Eintritt Fr. 30.- (25.- für WürenloserInnen)
Ticketreservation: Tel. 044 844 24 82 oder vorverkauf@muehle-otelfingen.ch
Gemeinschaftsveranstaltung mit Stiftung Mühle Otelfingen