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Saison 2017/18

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7. OPENAIR-KINO

bei der Zentrumsscheune hinter Gasthaus Rössli

Freitag 11. August 2017, 21.15 Uhr "LA VACHE" (Unterwegs mit Jacqueline)

Französische Filmkomödie (2016) >>Tickets reservieren

Samstag 12. August 2016, 21.15 Uhr "THE GRAND BUDAPEST HOTEL"

Oscar-gekrönte Tragikomödie (2014) >>Tickets reservieren

Bei jedem Wetter, Regen-/Kälteschutz mitbringen, bitte keine Schirme.
Gastrobetrieb + Abendkasse ab 19 Uhr. Tickets Fr. 17.– /14.– (Jugend, Legi)

Das 7. Openair-Kino Würenlos wird unterstützt von der Raiffeisenbank Würenlos als Hauptsponsorin des Kulturkreises Würenlos und weiteren lokalen Firmen, die im Vorspann zu den Filmen genannt werden. 

LA VACHE (Freitag, 11. August, 21.15 Uhr)

 vache Fatahs ganzer Stolz ist seine Kuh Jacqueline. Der einfache Bauer aus Algerien (gespielt von Fatsah Bouyahmed) träumt davon, sie eines Tages auf der Landwirtschaftsmesse in Paris zu präsentieren, und erhält zum Erstaunen seines ganzen Dorfes tatsächlich eine offizielle Einladung. Zum ersten Mal in seinem Leben verlässt er sein Dorf und macht sich mit Kuh Jacqueline auf den Weg: per Boot übers Mittelmeer nach Marseille und von dort zu Fuss einmal quer durch Frankreich. Im Laufe dieser spannenden Odyssee trifft Fatah viele ungewöhnliche Menschen, die ihm dabei helfen, seinen Traum wahr werden zu lassen.Eine liebenswerte Sommerkomödie, produziert von den Machern des Erfolgsfilms «Les intouchables». Regie: Mohamed Hamidi.
 92 Minuten, deutsche Synchronfassung. www.cineman.ch/movie/2016/LaVache/review.html
>>Tickets reservieren

THE GRAND BUDAPEST HOTEL (Samstag, 12. August, 21.15 Uhr)

 hotel In den 1930er Jahren ist das Grand Budapest Hotel eine florierende Institution, alles was Rang und Namen hat, geht dort ein und aus. Die gute Seele des Hauses ist Concierge Monsieur Gustave (Ralph Fiennes), der den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest – noch bevor diese ihn überhaupt haben. Und für die älteren Damen hat Gustave ein ganz besonderes Entspannungsprogramm parat. Als die wohlhabende Madame D. (Tilda Swinton) stirbt, vermacht sie ihm ein wertvolles Renaissancegemälde – sehr zum Unmut ihres Sohnes Dimitri (Adrien Brody). Kurzerhand schnappt sich Gustave das Bild und macht sich gemeinsam mit dem Hotelpagen Zero aus dem Staub. Doch Dimitris Scherge ist ihnen schon bald auf der Spur. – Ein Film von überbordendem Einfallsreichtum. Regie: Wes Anderson.  www.cineman.ch/movie/2014/TheGrandBudapestHotel/trailer.html

100 Minuten, deutsche Synchronfassung. >>Tickets reservieren

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FRONTALUNTERRICHT

Freitag, 22. September 2017, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Die Slam-Poetin Patti Basler und der Pianist Philippe Kuhn plaudern aus der Schule. 

Sie erzählen von einer Schweizer Schulstube von den 80ern bis heute, vom Grobmotoriker René und von Fröilein Scheidegger, einer Lehrerin wie ein Alpmassiv. Von deutschen quereinsteigenden Lehrern, vom Lehrplan 21 und wie all das unterminiert ist von Gotthardröhren, Röstigräben und anderen Abgründen. Ob eine Musiktherapie da noch helfen kann? Oder eine Supervision? Oder gar etwasMenschlichkeit? – Philippe Kuhns präzis-schräge Töne und Patti Baslers satirische Wortakrobatik schaffen Stimmungen vom beklemmenden Burn-Out bis zum befreienden Lachen. Eine abendfüllende Lektion für alle, welche die Schule schon immer gehasst oder geliebt haben.

 Patti Basler
Textet, dichtet, slammt und bringt gereimte Ungereimtheiten auf die Bühne. Tourt mit abendfüllenden oder Kurz-Programmen, moderiert Anlässe und Poetry Slams, veranstaltet Workshops. Hatte 2013 schon mal einen Kurzauftritt beim Kulturkreis Würenlos. Wohnt in Obersiggenthal-Rieden.
Philippe Kuhn
Aufgewachsen und wohnhaft in Baden. Klavierstudium an den Jazzschulen Luzern, St. Gallen und Zürich. Live-Keyboarder seit 1991. Eigene Kleinformation (rotosphere) und Sideman in diversen Funk-R‘n‘B und Soul-Bands, Produzent von Werbemusik.

Freitag, 22. September 2017, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

Vorverkauf - Platzreservation (unnummeriert)

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WILDFANG

Freitag, 3. November 2017, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Esther Hasler: Treffsicheres Einfrau-Tastentheater …ohne Gewehr.

Auch in ihrem 5. Solo-Stück zieht Hasler doppelbödig und hintersinnig vom Leder. Sie entfacht beiläufig und frech ein multimediales Feuerwerk: subtile Mimik, feinsinniges Schauspiel, berührender Gesang, stupende Wortakrobatik, satirische Punktlandungen und virtuoses Klavierspiel. Natur oder Kultur wäre diesmal die Frage. Aber so einfach sind die Unterschiede zwischen Mensch und Tier, zwischen Zivilisation und freier Wildbahn nicht mehr festzumachen. Während die Staatengemeinschaft um Fangquoten feilscht, weiss im globalen Halali niemand mehr, wer die Jäger und wer die Gejagten sind. Spätestens wenn die Rechenleistung der Smartphones die menschlichen Hirnwindungen überflüssig macht, ist es Zeit, den Stecker zu ziehen, den Sender abzustreifen und sich an der Seite der Bären, Wölfe und Luchse ins Unterholz zu schlagen und auf Beutezug durch die Faltengebirge und Abgründe der Condition humaine zu gehen.

 Mehr als ein Jahrzehnt ist Esther Hasler nunmehr unterwegs, solo im Duo mit Piano. Sowohl die Texte wie die Musik stammen aus der Feder der Bernerin mit liechtensteinischen Wurzeln. Ihren Werdegang schildert sie so: «Meine (zweite) Klavierlehrerin, eine Chinesin, lehrte mich, chinesisch zu schreiben. Sie hinkte. Wenn ich Chopin oder Mendelssohn spielte, tanzte sie durch den Raum, flatterte mit den Armen und sang: „wie eine Smettelin, gans leicht, wie eine Smettelin!“, was mich sehr beflügelte. Später wurde ich von einem Eurythmielehrer als Pianistin angestellt. Als die ersten Tänzer durch den Raum stolperten, wurde ich von einem Lachanfall geschüttelt. Ich konnte meine Mozartsonate nicht zu Ende spielen, wurde fristlos entlassen und fand glücklich zum Chanson.»

Freitag, 3. November 2017, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos
Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

Vorverkauf - Platzreservation (unnummeriert)

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WINTERKINO 

Sonntag, 19. November 2017, 17.00 Uhr, Bickguet-Scheune, Würenlos

Filmgenuss für die ganze Familie.

In einem winterlich kalten und stimmungsvollen Ambiente zeigen wir einen Film, der uns das Herz erwärmt. Für «Wetterfeste» und Familien mit Kindern ab ca. 8 Jahren. Welcher Film gezeigt wird, geben wir später bekannt. Bitte Sitzkissen und Decken mitbringen. Der Raum ist nicht geheizt. An der Winterkino-Bar gibt es gratis warme Getränke und eine Suppe.

Die Scheune liegt am Bickguetweg, der unterhalb des Herrschaftshauses (mit Türmchen) verläuft und die Altwiesenstrasse mit der Landstrasse verbindet. Am sichersten ist der Zugang von der Altwiesenstrasse her. Bitte kommen Sie zu Fuss oder bei trockenem Wetter mit dem Velo. In der näheren Umgebung gibt es keine Parkplätze.

Sonntag, 19. November 2017, 17.00 Uhr, Bickguet-Scheune, Würenlos

Eintritt: Erwachsene Fr. 10.–, Jugendliche bis 16 J. gratis | Kasse und Türöffnung 16.30 Uhr

Vorverkauf - Platzreservation (unnummeriert)

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CHIAROSCURO – HELLDUNKEL

Mittwoch, 29. November 2017, 19.30 Uhr, Katholische Kirche Würenlos

Konzert des StadtORCHESTERS Schlieren, Solist ist Hannes Bärtschi (Viola)

Alles Lebendige funktioniert in Gegensätzen - Trauer und Freude, Bewegung und Ruhe, Stille und Klang, Licht und Dunkel. Im schillernden Begriff des Chiaroscuro spiegelt sich dieser Grundzustand unserer Existenz: Er bezeichnet ein Gestaltungsmittel der Malerei, das durch starke Hell-Dunkel-Kontraste besticht.
Im Programm des Konzerts scheinen diese Kontraste in verschiedenen Gestalten auf: Während in Beethovens Contretänzen Lebensfreude und Vitalität dominieren, bewegt sich der langsame Satz aus Schuberts «Tragischer Sinfonie» in melancholischen und introvertierten Stimmungslandschaften.
Im Konzert für Viola und Orchester des Mozart-Zeitgenossen Franz Hoffmeister triumphiert helle Spielfreude und verliebter Ton, in Paul Hindemiths Trauermusik vereinen sich Abschied, Trost und Hoffnung. In Ralph Vaughan Williams‘ Two Hymn-Tune Preludes schliesslich befinden wir uns im spirituellen Raum zwischen Himmel und Erde, Licht und Dunkel, Paradies-Traum und Realität.

Solist ist Hannes Bärtschi, einer der hervorragendsten Schweizer Bratschisten der Gegenwart.
Im Programm CHIAROSCURO-HELLDUNKEL ist die Bratsche (die grössere Schwester der Geige, auch Viola genannt) als Soloinstrument ganz bewusst gewählt. Die sinnliche Elastizität ihres Klangs kommt der Ausdrucksfülle der menschlichen Stimme berührend nah und kann von tiefer Verlorenheit bis virtuosem Jubel die Skala unserer Emotionalität wie kaum ein anderes Instrument abdecken.

Das stadtorchesterSCHLIEREN unter der Leitung von Hugo Bollschweiler hat sich als ambitioniertes Laienorchester einen festen Platz in der kulturellen Landschaft des Limmattals erspielt. Wiederum tritt es mit seinem Winterkonzert in Würenlos auf.

Der Kulturkreis Würenlos unterstützt die Aufführung des Konzertes in Würenlos.
(gleiches Konzert am 10. Dezember 2017 I 17 Uhr I Reformierte Kirche, Schlieren)

Katholische Kirche Würenlos | Eintritt Fr. 30.–, Kinder unter 16 Jahren gratis
Abendkasse: ab 19 Uhr | Vorverkauf in Würenlos: Drogerie Russi, Juchstrasse

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STREICHER-ROMANTIK 

Sonntag, 7. Januar 2018, 17.00 Uhr, Alte Kirche, Würenlos

Konzert mit sechs hochkarätigen Musikern, zwei davon wohnen in Würenlos

Mit dem Musikerpaar Andreas Janke (Tonhalle-Orchester Zürich) und Yi-Chen Lin wohnen seit einiger Zeit zwei hervorragende Violinisten in unserem Dorf. Der Kulturkreis ist stolz darauf, sie zusammen mit vier weiteren Streicherkolleginnen und -kollegen von Rang und Namen in einem Konzert präsentieren zu dürfen. Ein aussergewöhnliches Musikerlebnis ist garantiert.
Es ertönen an diesem Abend von Johannes Brahms das Streichsextett in B-Dur, Opus 18, und von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky das Streichsextett in d-Moll, Opus 70 «Souvenir de Florence».
 

 Andreas Janke (1), Violine. 1983 in Deutschland geboren. Seit 2006 im Tonhalle-Orchester, 1. Konzertmeister. Hobby: u.a. Fussball. Lebenspartner von Yi-Chen Lin (4), Violine. Geboren in Taiwan. Ausbildung zur Geigerin, Pianistin und Dirigentin in Wien. Internationale Konzerttätigkeit, Gastmusikerin in bekannten Orchestern, Operndirigentin.
Ewa Grzywna-Groblewska (2), Viola. geboren 1985 in den USA, seit 2010 im Tonhalle-Orchester.
Ryszard Groblewski (5), Viola. Geboren 1983 in Warschau. Internationale Konzerttätigkeit, ehem. Mitglied des Zürcher Kammerorchesters. Gewinner des 60. Concours de Genève.
Anna Tyka Nyffenegger (6), Violoncello. Musikstudium in Warschau und Mannheim. Mitglied des Zürcher Kammerorchesters. Verheiratet mit Benjamin Nyffenegger (3), Violoncello. Geboren 1984 und aufgewachsen in der Schweiz. Seit 2008 im Tonhalle-Orchester. Stv. Solo-Cello.

Sonntag, 7. Januar 2018, 17.00 Uhr, Alte Kirche, Würenlos

Eintritt Fr. 25.–/15.– (Jugend, Legi) | Kasse und Saalöffnung 16.30 Uhr

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Bistro Littéraire: MELINDA NADJ ABONJI

Mittwoch, 21. Februar 2018, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Erfolgsautorin mit Migrationshintergrund.

Ihr zweiter Roman, «Tauben fliegen auf» machte 2010 Melinda Nadj Abonji schlagartig im ganzen deutschen Sprachraum bekannt. Stark autobiografisch geprägt, schildert er schwung- und humorvoll das Leben einer aus Ungarn zugewanderten Familie, die sich zwar an der Zürcher Goldküste eine Existenz aufgebaut hat, aber doch nie ganz angekommen ist in der neuen Heimat. Einen solchen Roman habe man schon lange vermisst, schrieb die Literaturkritikerin der NZZ. Das sei «die zeitgemässe Form, über Emigration, entschwindende Heimat und das Leben im Dazwischen zu schreiben.»
In Würenlos wird Melinda Nadj Abonji auch ihren dritten Roman «Schildkrötensoldat» im Gepäck haben, der Anfang Oktober 2017 erscheint. In der Zeit des jugoslawischen Bürgerkriegs spielend, erzählt er vom sanften Widerstand der Phantasie gegen die Beschränkungen eines Systems, das nur Befehl, Gehorsam und Unterwerfung kennt.

 Foto: Gaëtan Bally


Melinda Nadj Abonji
1968 in Becsej, Serbien, geboren. Anfang der siebziger Jahre übersiedelte sie mit ihrer Familie in die Schweiz. Sie lebt als Schriftstellerin und Musikerin in Zürich. Für ihren zweiten Roman «Tauben fliegen auf» erhielt sie 2010 sowohl den Deutschen als auch den Schweizer Buchpreis. Ihr erster Roman von 2004, der später in einer Neuauflage erschienen ist, trägt den Titel «Im Schaufenster im Frühling».

Mittwoch 21. Februar 2018, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

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PFERDE STEHLEN 

Sonntag, 18. März 2018, 17.00 Uhr, Alte Kirche, Würenlos

Jaap Achterberg erzählt, nach einem Roman von Per Petterson.

Wenn man zusammen Pferde stehlen kann, so heisst dies, dass man sich auf einander verlassen – sich blind vertrauen kann. Ein Mann erzählt, wie er als 15-jähriger Junge in einer Waldhütte irgendwo im hohen Norden mit seinem geliebten und bewunderten Vater einen unvergesslichen Sommer erlebt; wie ihm dort das Urvertrauen in seine Liebsten abhanden kommt und wie er neues Vertrauen ins Leben findet. Es ist eine Geschichte über's Erwachsenwerden, über Liebe und Abschied, über unbändige Lebenslust. Mitreissend, berührend und tröstlich. – Regie: Klaus-Henner Russius.

 Jaap Achterberg
1952 in Holland geboren, arbeitete er zunächst als Sozialarbeiter in Amsterdam. 1978 führte
ihn eine Aufgabe als Hotelier ins Unterengadin, wo er unter anderem den Gästen die Bergwelt zeigte und das Baggerfahren lernte. 1985 wurde er in Chur als Theaterveranstalter tätig. Als Amateur begann er selber Theater zu spielen. Ohne Ausbildung in diesem Metier hat er sich inzwischen als professioneller Schauspieler und Sprecher in der Schweiz etabliert. Lebt mit seiner Frau in Schinznach-Dorf. 2014 gastierte er schon einmal in Würenlos mit seinem erfolgreichen Alzheimer-Stück «Der alte König in seinem Exil» (nach Arno Geigers Roman).

Sonntag, 18. März 2018, 17.00 Uhr, Alte Kirche, Würenlos

Eintritt Fr. 25.–/15.– (Jugend, Legi) | Kasse und Saalöffnung 16.30 Uhr

 

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MATTERMANIA

Freitag, 4.Mai 2018, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Mani Matters unvergessene Mundart-Lieder neu interpretiert. 

Kaum einer hat so viele Schweizer Musiker inspiriert wie der legendäre Berner Troubadour Mani Matter. Nicht nur bestandene Grössen wie Stephan Eicher, Polo Hofer, Bligg, Dodo Hug oder Züri West haben mit grossem Erfolg Matters Lieder gecovert. Einer jüngeren Generation gehört das Trio von Mattermania an. Unbekümmert singen und spielen sie sich querbeet durch den zeitlosen musikalischen Nachlass des 1972 tödlich verunglückten Mani Matter. Mit viel Gestik, Gesang und einfach-genialen Requisiten erweisen die drei dem legendären Berner Troubadour die Ehre und lassen dessen bekannten und unbekannteren Perlen aufleben. So wird nicht nur das «Zündhölzli» neu entflammt. Ein nostalgisches, aber gar nicht verstaubtes Vergnügen!


Mattermania, das sind:
Mänu (Ivo E. Roesch): Gesang und Minimal-Schlagzeug. Ein gebürtiger Zurzibieter.
Mättu (Gabriel Kramer): Gitarre und Gesang, Mandoline, Mundharmonika. Kommt aus Laufenburg im Fricktal.
Simu (Simon Zürrer): Kontrabass und Gesang. Ein Zürcher Oberländer.

Freitag, 4. Mai 2018, 20.15 Uhr, Alte Kirche Würenlos

Eintritt Fr. 25.-/15.- (Legi, Jugendliche) | Abendkasse und Türöffnung 19.45 Uhr

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KLANGWANDERUNG

Samstag, 23. Juni 2018, Start zur Wanderung: 17 Uhr

Zentrumsscheune Würenlos (hinter Post/Gasthaus Rössli)
Konzert Zugluft: 20 Uhr, Mühle Otelfingen
Mit dem Schlagzeuger Julian Sartorius und der Band Zugluft.

Kultur ist in Bewegung! Das ist nicht im übertragenen Sinn gemeint, sondern physisch. Der Kulturkreis Würenlos lädt zusammen mit der Mühle Otelfingen wieder zu einer Wanderung – diesmal zur Klangwanderung. Nach einem musikalischen Auftakt bei der Zentrumsscheune wandern wir in den Birchwald, wo Julian Sartorius – der Star der Naturinstrumentalisten - ein Waldkonzert gibt. Nach einer kleinen Stärkung gehts zur Mühle Otelfingen, wo es im Hof der Mühle «Zugluft» gibt. Die gleichnamige Band spielt transeuropäische Volksmusik.

Julian Sartorius
1981 in Thun geboren, absolvierte er die Jazzschulen in Bern und Luzern. Bekannt wurde er zunächst an der Seite von Sophie Hunger, die er auf über 200 Konzerten begleitete. Man kennt ihn unterdessen aber auch von seinen Kollaborationen mit dem Elektronik-Tüftler Dimlite oder mit dem Jazzpianisten Colin Vallon. Mit seiner Solo-Show tourte er durch ganz Europa. Kaum ein Gegenstand, den der innovative Klangkünstler nicht als Instrument einsetzen könnte..
Zugluft
Mit Akkordeon, Violine und Bassklarinette/Klarinette schneidert das Trio seit vielen Jahren experimentierfreudig an einer fulminanten akustischen Musik und hat seinen ganz eigenen Stil gefunden. Zugluft, das sind Andrea Kirchhofer (Violine), Bruno Strüby (Klarinette, Bassklarinette) und Jonas Guggenheim (Akkordeon).

Samstag, 23. Juni 2018
Start zur Wanderung: 17 Uhr, Zentrumsscheune Würenlos (hinter Post)
Konzert Zugluft: 20 Uhr, Mühle Otelfingen
Tickets: Wanderung + Konzert Fr. 35.–, nur Wanderung Fr. 20.–

Gemeinschaftsveranstaltung mit Stiftung Mühle Otelfingen

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JUBILÄUMSFEST 10. + 11. AUGUST 2018

Les Sauterelles – einer der Höhepunkte.

Nicht nur die Historiker, alle Menschen orientieren sich an «Meilensteinen» oder Bruchstellen der Geschichte, an markanten Ereignissen. Vielleicht ist 2016
mit der Wahl von Donald T. auch ein solcher Bruch, der alles umdreht. 1968 war zweifellos ein solches Jahr. Das gesamte gesellschaftliche Wertesystem wurde auf den Kopf gestellt – die Nachkriegszeit definitiv ad acta gelegt. Nicht, dass der Kulturkreis Würenlos Teil dieser Umwälzungen gewesen wäre, aber zufälligerweise fällt seine Gründung genau ins magische Jahr 1968. Der Kulturkreis wird dieses Jubiläum - den Auftakt zur 50. Saison - natürlich entsprechend feiern. Unter anderem mit einem Gig von «Les Sauterelles». Von Musiklehrern, Coiffeuren und Eltern damals gleichermassen verteufelt, standen die langhaarigen «Swiss Beatles» kaum zuoberst auf der Wunschliste der Kulturkreis-Gründer. Doch längst sind sie zum Symbol geworden für die aufregenden Zeiten damals. Ihr Konzert wird eines von vielen Highlights unserer zweitägigen Jubiläumsveranstaltung sein. Feiern Sie mit uns!
Das vollständige Jubiläumsprogramm geben wir im Frühsommer 2018 bekannt.